30 May 2026, 20:28

Olivia Rodrigo verteidigt ihren Babydoll-Stil gegen "beunruhigende" Kritik

Olivia Rodrigos Babydoll-Kleid ist für die Punks, nicht für die Freaks, die 'Pädophilie normalisieren'

Olivia Rodrigo verteidigt ihren Babydoll-Stil gegen "beunruhigende" Kritik

Olivia Rodrigo hat ihren markanten Babydoll-Mode-Stil vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums verteidigt. Die 21-jährige Sängerin bezeichnete die jüngste Kritik an ihren Outfits als „seltsam“ und „beunruhigend“ und argumentierte, dass die Gegenreaktion tiefere kulturelle Probleme offenbare. Ihr drittes Studioalbum You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love erscheint am 12. Juni – zwei Chartstürmer-Singles sind bereits veröffentlicht.

Die Kontroverse begann, nachdem Rodrigo in ihrem Musikvideo zu Drop Dead sowie bei einem Konzert in Barcelona Babydoll-Kleider trug. Kritiker warfen ihr vor, kindliche Ästhetik mit erwachsener Sexualität zu vermischen, was Fans als „Babydoll-Kleid-Affäre“ betitelten. In einem Podcast-Interview konterte sie und nannte die Empörung fehlplatziert.

Rodrigo betonte, ihr Stil sei von feministischen Punk-Ikonen wie Kathleen Hanna und Courtney Love inspiriert. Sie präsentierte den Look als Ausdruck von Stärke, nicht als Infantilisierung. Die Sängerin argumentierte zudem, die Kritik zeige eine Kultur, die es normalisiere, Mädchen für männliches Begehren verantwortlich zu machen, statt zu hinterfragen, warum Erwachsene jugendliche Mode sexualisieren.

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Auf ihrem neuen Album sind die Hits Drop Dead und The Cure zu hören, die bereits die Charts stürmten. Die Platte ist ihr drittes Studioalbum nach den Erfolgen von SOUR und GUTS. Am 12. Juni erscheint das Werk – Rodrigo bleibt dabei kompromisslos bei ihren künstlerischen Entscheidungen. Ihre Verteidigung des Babydoll-Stils fügt sich in die größere Debatte über weibliche Selbstbestimmung und gesellschaftliche Doppelmoral ein. Die Kontroverse hat die Vorfreude auf die Veröffentlichung nur noch verstärkt.

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