Klaus Christs Metamorphosen verwandeln Hünfelds Kunstszene in Stein und Holz
Wibke WeitzelKlaus Christs Metamorphosen verwandeln Hünfelds Kunstszene in Stein und Holz
Im Museum Modern Art in Hünfeld hat eine neue Ausstellung mit dem Titel Metamorphosen des Künstlers Klaus Christ ihre Pforten geöffnet. Die Schau präsentiert seine beeindruckenden Arbeiten in Stein und Holz, die von den schöpferischen Kräften der Natur inspiriert sind. Zur Eröffnung versammelte sich eine große Zahl an Besuchern, die gespannt auf die Werke warteten.
Klaus Christ, der in Nentershausen-Süß lebt und arbeitet, setzt sich seit Langem mit dem Thema der Verwandlung in seiner Kunst auseinander. Schon als Kind entwickelte er eine tiefe Leidenschaft für das dreidimensionale Gestalten, die später seine künstlerische Laufbahn prägte. Seine Reisen um die Welt beeinflussten seine Skulpturen zusätzlich und führten zu einer einzigartigen Verbindung von Holz, Stein und Metall in ausdrucksstarken Formen.
Die Ausstellung ist noch bis Ende August 2023 zu sehen und bietet den Besuchern verschiedene Möglichkeiten, sich mit dem Werk des Künstlers zu beschäftigen. Am 20. und 21. Juni leitet Christ einen Bildhauer-Workshop im Freien vor dem Museum, für den eine Gebühr von 160 Euro zzgl. 4 Euro pro Kilogramm Stein anfällt. Zudem findet am 21. Juni ein Kunstfrühstück im Ausstellungsraum statt.
Am 5. Juli um 15 Uhr gibt es außerdem einen Künstlergespräch mit Christ im Museum, bei dem er Einblicke in seinen kreativen Prozess und die Ideen hinter Metamorphosen gewährt.
Die Ausstellung vereint Christs lebenslange Faszination für natürliche Verwandlung und künstlerisches Experimentieren. Besucher können seine Werke sowohl durch die ausgestellten Stücke als auch durch interaktive Veranstaltungen erleben. Die Schau bleibt bis Ende August für die Öffentlichkeit zugänglich.






