CDU triumphiert bei Landtagswahl 2026 mit klarem Sieg in Koblenz
CDU dominiert bei der Landtagswahl 2026 in Rheinland-Pfalz – besonders in der Region Koblenz
Die CDU hat bei der Landtagswahl 2026 in Rheinland-Pfalz eine führende Position errungen, vor allem in der Region Koblenz. Die Partei holte beide Direktmandate in der Stadt – ein deutlicher Kontrast zu 2021, als die SPD hier noch stärker vertreten war. Gleichzeitig verzeichnete die AfD spürbare Zugewinne bei den Zweitstimmen in zwei zentralen Wahlkreisen.
Im Wahlkreis 9 (Koblenz) setzte sich die CDU mit 30,2 % der Zweitstimmen als stärkste Kraft durch. Philip Rünz sicherte der Partei ein Direktmandat mit 29,8 % der Erststimmen. Die SPD, die zuvor stärker war, fiel auf 25,2 %, während die AfD auf 13,2 % kam. Die Wahlbeteiligung lag hier bei 61,3 %.
Im benachbarten Wahlkreis 8 (Koblenz/Lahnstein) schnitt die CDU noch besser ab und erreichte 32,8 % der Zweitstimmen. Andreas Birtel gewann das Direktmandat mit 33,6 % der Erststimmen. Auch hier legte die AfD deutlich zu und kam auf 15,0 %. Die Wahlbeteiligung war mit 68,4 % höher als im Nachbarwahlkreis.
Insgesamt dominierte die CDU in Koblenz und holte fast alle Direktmandate der Region. Dies markiert einen klaren Wandel zur Wahl 2021, als die SPD noch konkurrenzfähiger war, nun aber schwere Verluste hinnehmen musste.
Die Ergebnisse bestätigen die gestärkte Position der CDU in Koblenz, die beide Direktmandate gewann und bei den Zweitstimmen klar führte. Der Aufstieg der AfD in beiden Wahlkreisen spiegelt eine Verschiebung der Wählerpräferenzen wider, während der Rückgang der SPD den Verlust an Unterstützung im Vergleich zu früheren Jahren unterstreicht. Das Ergebnis prägt die politische Landschaft der Region neu – noch vor Beginn der kommenden Legislaturperiode.






