21 April 2026, 10:29

Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid startet Kampf gegen Hundekot-Plage in Parks und auf Gehwegen

Ein Hund steht neben einem Haufen Müllsäcke auf einer Straße, mit Passanten, Fahrzeugen, Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid startet Kampf gegen Hundekot-Plage in Parks und auf Gehwegen

Formelle Untersuchung zu wachsender Hundekot-Verschmutzung im Stadtteil Ohligs/Aufderhöhe/Merscheid eingeleitet

Angesichts zunehmender Beschwerden über Hundekot in öffentlichen Bereichen ist nun eine offizielle Untersuchung eingeleitet worden. Anwohner hatten wiederholt über vermüllte Gehwege, Grünflächen und Friedhöfe geklagt. Die Grünen, die SPD und der Bezirksvertreter Michael Bender haben sich zusammengeschlossen, um das Problem anzugehen.

Der Vorstoß erfolgt nach einem deutlichen Anstieg der Meldungen zu Verschmutzungen durch Hundekot. Besonders betroffen sind demnach das Ittertal, das Lochbachtal und die Ohligser Heide – diese Gebiete sollen nun gezielt mit verbesserten Entsorgungsmöglichkeiten ausgestattet werden.

Ziel der Untersuchung ist es, ein umfassendes Bild der aktuellen Situation zu gewinnen. Dazu gehören die Erfassung der Hundehalterzahlen im Stadtteil sowie eine Bewertung der bestehenden Entsorgungsinfrastruktur. Darüber hinaus sollen Maßnahmen zur Reduzierung der Verschmutzung geprüft werden, darunter bessere Abfallsysteme und strengere Kontrollen.

Neben infrastrukturellen Lösungen setzt die Initiative auch auf Aufklärung. Geplant sind Kampagnen, um das Verantwortungsbewusstsein von Hundehaltern zu stärken. Die Befürworter betonen, dass es nicht darum gehe, Tierbesitzer an den Pranger zu stellen, sondern ein respektvolles Miteinander und saubere öffentliche Räume zu fördern.

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Die beteiligten Fraktionen hoffen, mit der Untersuchung die Grundlage für nachhaltige Verbesserungen zu schaffen. Langfristig soll so die Sauberkeit im Stadtteil gesteigert und ein rücksichtsvolles Zusammenleben gefördert werden.

Die Ergebnisse der Untersuchung sollen Daten und Handlungsempfehlungen liefern. Bei Erfolg könnten die Maßnahmen zu saubereren Straßen, Parks und Friedhöfen führen. Die weiteren Schritte hängen von den Erkenntnissen und den vorgeschlagenen Lösungen ab.

Quelle