Wiesbadens neuer Magistrat startet mit Appell zur Teamarbeit in die Amtszeit
Karl-Peter MöchlichenWiesbadens neuer Magistrat startet mit Appell zur Teamarbeit in die Amtszeit
Wiesbadens neu gewählter Magistrat trifft sich erstmals am 5. Mai 2023
Am 5. Mai 2023 kam der neu gewählte Wiesbadener Magistrat erstmals zusammen. Die Sitzung markierte den Beginn einer neuen Amtszeit nach den Wahlen Ende April. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte die neuen Mitglieder und betonte die Bedeutung von Teamarbeit und entschlossenem Handeln für die Zukunft der Stadt.
Der Magistrat bildet das operative Zentrum der Kommunalpolitik. Zu seinen Aufgaben gehören die Ausarbeitung von Beschlüssen, die Umsetzung von Entscheidungen sowie die Verwaltung des städtischen Alltagsgeschäfts. Zu den zentralen Zuständigkeitsbereichen zählen Finanzen, Kultur, Integration, Stadtentwicklung und Soziales.
Das Gremium arbeitet als kollegiales Organ, das auf Vertrauen, offene Debatten und Konsens setzt. In wöchentlichen Sitzungen – in der Regel dienstags – beraten die Mitglieder über die weitere Entwicklung der Stadt. Neben den gewählten Amtsträgern bringen ehrenamtliche Vertreter politische Perspektiven ein und erweitern so die inhaltliche Bandbreite des Gremiums.
In der ersten Sitzung unterstrich Oberbürgermeister Mende die Notwendigkeit von Zusammenarbeit statt Eigenprofilierung. Er rief zu einer konstruktiven Haltung auf und forderte die Mitglieder auf, den Fokus auf gemeinsame Fortschritte statt auf individuelle Anerkennung zu legen.
Der neu formierte Magistrat beginnt seine Arbeit nun mit einem klaren Auftrag. Regelmäßige Treffen und das gemeinsame Bekenntnis zur Zusammenarbeit werden die Entscheidungen leiten. Die kommenden Monate werden zeigen, wie Wiesbaden seine zentralen Herausforderungen angeht.






