Weltkindertag in Geisweid: Ein Fest der Gemeinschaft und Freude für alle Generationen
Trudel RuppersbergerWeltkindertag in Geisweid: Ein Fest der Gemeinschaft und Freude für alle Generationen
Lebendiges Kinder- und Familienfest brachte die Geisweider Nachbarschaft am Weltkindertag zusammen
Rund um den Kloawender-Garten verwandelte sich das Viertel Geisweid am Weltkindertag in eine bunte Festmeile: Mit Bühnenauftritten, Spielen und kreativen Mitmachaktionen für alle Altersgruppen luden die Veranstalter zum gemeinsamen Feiern ein. Ziel war es, den Gemeinschaftsgeist durch geteiltes Vergnügen und Unterhaltung zu stärken.
Das Fest war ein echter Gemeinschaftserfolg – geplant vom Geisweider Kinder- und Jugendzentrum, dem Familienbüro der Stadt Siegen, dem Kinder- und Jugendamt sowie der Evangelischen Friedens-Kita. Durch ihre Zusammenarbeit entstand ein abwechslungsreiches Programm, das für jeden etwas bot.
Auf der Bühne begeisterte Zauberer Zabula das Publikum mit seinen Kunststücken, während das Kinderorchester Jektis mit schwungvollen Melodien für Stimmung sorgte. Die 45 jungen Musikerinnen und Musiker der Grundschulen aus Geisweid und Birlenbach präsentierten ihr Können vor stolzen Eltern und Angehörigen. Später brachte Tanzpädagogin Sonja Ising alle in Bewegung – mit einer mitreißenden Mitmachtanz-Einheit.
Abseits der Bühne gab es jede Menge Action: Ein mobiler Fußballkäfig, eine Hüpfburg und das Bookbike zogen lange Schlangen an, während Glitzer-Tattoos und ein Glücksrad für zusätzlichen Spaß sorgten. An Mal- und Spielstationen konnten Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen – und auch die Eltern machten begeistert mit.
Die lockere Atmosphäre machte das Fest zu einem Erlebnis für Groß und Klein. Lachen erfüllte den Garten, während Familien beim Anfeuern der Künstler:innen oder beim Ausprobieren neuer Spiele zusammenfanden.
Das Fest hinterließ bleibende Eindrücke in Geisweid und festigte die Verbindungen zwischen Nachbarn und Generationen. Mit Musik, Magie und Bewegung im Mittelpunkt stand der Tag ganz im Zeichen der Freude an der Gemeinschaft. Die Veranstalter hoffen, dass solche Feste auch in den kommenden Jahren Menschen zusammenbringen werden.






