Schwerer Verkehrsunfall auf der L490: Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß
Trudel RuppersbergerSchwerer Verkehrsunfall auf der L490: Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß
Schwerer Unfall auf der L490 bei Vorderweidenthal – zwei Verletzte
Am 22. August 2025 ereignete sich auf der L490 in der Nähe von Vorderweidenthal ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Menschen verletzt wurden. Ein Motorradfahrer und eine Autofahrerin waren in die Kollision verwickelt, woraufhin die Behörden die Straße für mehrere Stunden vollsperren mussten. Rettungskräfte trafen schnell am Unfallort ein, um die Verletzten zu versorgen und das Wrack zu beräumen.
Der Unfall geschah um 14:45 Uhr, als ein 64-jähriger Motorradfahrer aus Bad Bergzabern versuchte, ein Auto zu überholen. Dabei stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen, das von einer 32-jährigen Frau aus Dahn gesteuert wurde. Durch den Aufprall wurden beide Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.
Der Motorradfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde notfallmäßig ins Krankenhaus gebracht. Die Autofahrerin zog sich leichtere Verletzungen zu und wurde ebenfalls zur Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Fahrer des überholten Fahrzeugs blieb unverletzt.
Die Polizei sperrte die L490 zwischen der Abzweigung zur B427 und Vorderweidenthal für die Unfallaufnahme. Der Verkehr wurde über die B427 sowie lokale Straßen wie die K36 umgeleitet, was zu Verzögerungen führte. Langfristig sind Sicherheitsnachrüstungen geplant, darunter verbreiterte Standstreifen, bessere Beschilderung und Geschwindigkeitskontrollen, die bis Anfang 2026 umgesetzt werden sollen. Laut Behörden haben ähnliche Maßnahmen in anderen Abschnitten bereits zu einem Rückgang der Unfälle um 40 Prozent geführt.
Nach Abschluss der Ermittlungen wurde die Straße wieder freigegeben. Dennoch unterstreicht der Vorfall die anhaltenden Risiken auf der L490. Die Behörden überwachen die Strecke weiterhin und setzen schrittweise Verbesserungen um, um künftige Unfälle zu verhindern. Beide Verletzte befinden sich weiterhin in medizinischer Behandlung.






