22 March 2026, 10:30

Sachsen investiert 6,7 Millionen Euro für sichere Wasserversorgung in Krisenzeiten

Schwarze und weiße Zeichnung eines großen Damms mit Menschen darauf, umgeben von Gebäuden, Bäumen und einem bewölkten Himmel, mit dem Text "Wasserwerke in den Vereinigten Staaten" unten.

6,7 Millionen Euro für sichere Wasserversorgung in Sachsen - Sachsen investiert 6,7 Millionen Euro für sichere Wasserversorgung in Krisenzeiten

Sachsen hat in den vergangenen fünf Jahren 6,7 Millionen Euro an Bundesfördermitteln erhalten, um die Wasserversorgung zu stärken. Die Gelder flossen im Rahmen des Wassersicherstellungsgesetzes, um die zuverlässige Versorgung in Notlagen zu gewährleisten. Behörden betonen, dass ein sicheres Wassersystem sowohl für den Alltag als auch für Krisensituationen unverzichtbar sei.

Die Landesdirektion Sachsen (LDS) lenkte die Mittel in die Sanierung alter Rohwasserentnahmestellen. Durch diese Modernisierungen bleibt die stetige Wasserversorgung für Haushalte und Unternehmen in der Region gesichert. Gleichzeitig diente das Projekt dem Schutz lokaler Gewässer und der Umwelt.

Mit den bereitgestellten Mitteln wurden Notstromaggregate an zentralen Einrichtungen installiert. Diese Reserveanlagen halten die Wasserversorgung auch bei einem Stromausfall aufrecht. Zudem erwarb das Land Wassertransportanhänger, die im Katastrophenfall schnell Versorgungsengpässe ausgleichen können.

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Vertreter der Behörden wiesen darauf hin, dass eine verlässliche Wasserversorgung in Notsituationen überlebenswichtig sei. Sie garantiere den Zugang zu sauberem Trinkwasser, selbst wenn andere Systeme ausfielen. Ziel der Förderung sei es, Engpässe präventiv zu vermeiden.

Die Investition von 6,7 Millionen Euro hat Sachsens Fähigkeit verbessert, Wasserknappheit und Krisen zu bewältigen. Sanierte Entnahmestellen, Notstromversorgung und Transportanhänger stärken nun die Infrastruktur der Region. Diese Maßnahmen sichern sowohl die tägliche Versorgung als auch die Handlungsfähigkeit in Notlagen.

Quelle