20 March 2026, 22:27

Pheline Roggan unterstützt Collien Fernandes nach schweren Vorwürfen gegen Christian Ulmen

Eine Black-Lives-Matter-Aktivistin spricht vor einem Publikum mit Mikrofon.

Erste 'Arschlecken'. Star bricht Schweigen - Pheline Roggan unterstützt Collien Fernandes nach schweren Vorwürfen gegen Christian Ulmen

Schauspielerin Pheline Roggan hat sich öffentlich hinter Collien Fernandes gestellt, nachdem diese kürzlich schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen erhoben hatte. In einem Instagram-Beitrag lobte Roggan den Mut Fernandes', ihre Geschichte zu teilen. Der Fall sorgt seit seinem Bekanntwerden im März für eine breite gesellschaftliche Debatte.

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Die Vorwürfe von Fernandes gegen Ulmen waren am 19. März 2026 im Spiegel veröffentlicht worden. Seither hat die mediale Aufmerksamkeit stetig zugenommen, mit Berichten über erste Ermittlungen in Spanien. Die Behörden dort prüfen Vorwürfe wegen Identitätsbetrugs, Beleidigung und Körperverletzung. Ulmens Anwaltsteam kritisierte, was es als einseitige Berichterstattung bezeichnet, und kündigte rechtliche Schritte an.

Ein mit Ulmen verbundener Sponsor hat bereits eine Marketingkampagne ausgesetzt. Gleichzeitig fordern Politiker:innen und Aktivist:innen erneut strengere Gesetze gegen Deepfake-Technologie. Trotz der laufenden Untersuchungen wird in der öffentlichen Diskussion weiterhin der Grundsatz der Unschuldsvermutung betont, da sich die Ermittlungen noch in einem frühen Stadium befinden.

Roggan, bekannt geworden durch ihre Rolle in der Serie Jerks., nutzte Instagram, um ihre Bewunderung für Fernandes zum Ausdruck zu bringen. Sie unterstrich die Bedeutung, sich zu äußern – nicht nur im Sinne persönlicher Gerechtigkeit, sondern für alle Frauen, die Missbrauch erlebt haben. Ihre Worte erinnerten an ein bekanntes Zitat von Gisèle Pelicot, die einst argumentierte, dass Scham bei den Täter:innen und nicht bei den Opfern liegen solle.

Der Fall hat bereits konkrete Folgen gezeitigt – von juristischen Prüfungen bis hin zu wirtschaftlichen Entscheidungen. Fernandes' Entschluss, an die Öffentlichkeit zu gehen, hat zudem die Debatte über Missbrauch, Verantwortung und digitale Manipulation neu entfacht. Während das Verfahren voranschreitet, bleibt die Frage im Fokus, wie Institutionen und Gesellschaft auf solche Vorwürfe reagieren.

Quelle