Mann greift Rettungskräfte am Landauer Busbahnhof brutal an – Anklage erhoben
Karl-Peter Möchlichen45-Jähriger verursacht Störung und attackiert Rettungspersonal - Mann greift Rettungskräfte am Landauer Busbahnhof brutal an – Anklage erhoben
Ein 45-jähriger Mann ist nach einem Angriff auf Rettungskräfte am Zentralen Omnibusbahnhof in Landau angeklagt worden. Der gewalttätige Ausbruch ereignete sich, als Sanitäter und ein Notarzt ihm auf einem Bus zu Hilfe kommen wollten. Die Staatsanwaltschaft hat nun ein Strafverfahren wegen schwerer Körperverletzung und Angriffs auf Einsatzkräfte eingeleitet.
Der Vorfall begann, als der Mann von den Rettungskräften in dem Bus geweckt wurde. Ohne Vorwarnung griff er sie plötzlich an, schlug und trat um sich. Trotz der Aggression blieb niemand bei dem Angriff verletzt.
Die Polizei brachte den Mann zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Dort wurde eine Blutprobe entnommen, um möglichen Alkohol- oder Drogeneinfluss festzustellen. Die Staatsanwaltschaft bestätigte später die Anklage wegen des Angriffs.
Ein separater, aber nicht zusammenhängender Vorfall am selben Bahnhof am 9. März 2026 beteiligte zwei Frauen, die sich in einem Bus in die Haare gerieten. Eine der beiden, eine 20-Jährige, soll dabei einer Polizistin gegen das Schienbein getreten haben. Beide wurden nach der Feststellung ihrer Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt; die Ermittlungen dauern an. Stand 21. März 2026 liegen zu beiden Fällen keine weiteren Updates vor.
Der Mann muss nun mit rechtlichen Konsequenzen für sein Verhalten rechnen. Der Angriff auf die Rettungskräfte hat zu einer offiziellen Anklage geführt, während die Krankenhausuntersuchungen klären sollen, ob Substanzen eine Rolle spielten. Gleichzeitig wird die frühere Auseinandersetzung zwischen den beiden Frauen weiter ermittelt.






