20 March 2026, 18:28

Malu Dreyer bleibt der SPD in Rheinland-Pfalz treu – trotz Rückzug aus der Politik

Ein Blatt Papier mit einer Zeichnung eines Mannes in Anzug und Krawatte, der ein Schild hält, auf dem "Der Albtraum des Wählers" steht, der Entschlossenheit und Selbstvertrauen ausstrahlt.

Dreyer fühlt mehr Spannung als in ihren eigenen Wahlkämpfen - Malu Dreyer bleibt der SPD in Rheinland-Pfalz treu – trotz Rückzug aus der Politik

Rheinland-Pfalz' ehemalige Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat sich zu der bevorstehenden Landtagswahl geäußert. Obwohl sie nicht mehr im Amt ist, bleibt sie eng mit dem Wahlkampf der SPD verbunden. Ihr Nachfolger, Alexander Schweitzer, übernahm im vergangenen Sommer die Führung der Ampelkoalition in Mainz.

Dreyer trat Mitte 2024 zurück und übergab die Amtsgeschäfte an Schweitzer. Seither steht er an der Spitze der Landesregierung in der Landeshauptstadt. Aktuelle Umfragen zeigen ihn in den persönlichen Beliebtheitswerten vor dem CDU-Herausforderer Gordon Schnieder.

Dreyer lobte die aktuellen Wahlkampfaktivitäten der SPD unter Schweitzers Führung. Sie räumt jedoch ein, dass es von der Seitenlinie aus weit nervenaufreibender sei, als selbst aktiv im Wahlkampf zu stehen. Die ehemalige Ministerpräsidentin beschrieb das aktive Kampagnenleben als weniger belastend, als das Geschehen nur als Beobachterin mitzuerleben – ohne direkt einwirken zu können.

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Trotz ihrer Anspannung blickt Dreyer optimistisch auf die Aussichten der Partei. Wiederholt betonte sie ihr Vertrauen, dass die SPD den Wahlsieg davontragen werde.

Schweitzer führt mittlerweile die Landesregierung in Rheinland-Pfalz an. Unter seiner Führung bleibt die SPD wettbewerbsfähig, während Dreyer den Wahlkampf öffentlich unterstützt. Das Wahlergebnis wird entscheiden, ob die Partei ihre Vorherrschaft im Land behaupten kann.

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