Mainz baut bezahlbaren Wohnraum aus – 126 neue Wohnungen und mehr Nachhaltigkeit
Wibke WeitzelMainz baut bezahlbaren Wohnraum aus – 126 neue Wohnungen und mehr Nachhaltigkeit
Wohnungsbaugesellschaft Mainz verzeichnet 2025 bedeutende Fortschritte bei Ausbau und Verbesserung von Wohnraum
Die Wohnungsbaugesellschaft Mainz hat im Jahr 2025 erhebliche Erfolge bei der Erweiterung und Aufwertung des Wohnungsbestands erzielt. Die Behörde verwaltete über 11.000 Wohneinheiten und investierte rund 54 Millionen Euro in neue sowie bestehende Projekte. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Bereitstellung bezahlbaren, nachhaltigen und hochwertigen Wohnraums für die Bewohner:innen.
Im Stadtteil Kommissbrotbäckerei wurde das Gebäude D fertiggestellt, wodurch 126 neue Wohnungen zum Bestand hinzukamen. Weitere 153 Einheiten befinden sich derzeit in Mainz im Bau, wobei mehr als 40 Prozent als geförderter Wohnraum vorgesehen sind. Bis Ende 2025 waren rund 46 Prozent aller Wohnungen der Gesellschaft öffentlich gefördert.
Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zählten zu den zentralen Prioritäten. Die Behörde installierte 17 neue Photovoltaikanlagen, die insgesamt 584.550 Kilowattstunden Strom erzeugen. Zudem flossen 19,2 Millionen Euro in die Modernisierung bestehender Gebäude, um deren energetische Leistung zu verbessern.
Für Mieter:innen lag die durchschnittliche Nettokaltmiete bei Wohnungen der Gesellschaft bei 7,96 Euro pro Quadratmeter. Ab 2026 werden Mietpreiserhöhungen in nicht geförderten Wohnungen auf maximal 3,5 Prozent über einen Zeitraum von 15 Monaten begrenzt.
Durch die Maßnahmen der Behörde haben sich die Wohnmöglichkeiten erweitert, während die Kosten tragbar blieben. Neue Bauprojekte und energetische Sanierungen zielen darauf ab, die Lebensqualität und Nachhaltigkeit zu steigern. Diese Schritte unterstreichen das Engagement für langfristige Bezahlbarkeit und ökologische Verantwortung.






