08 June 2026, 12:28

"Konflikt als Kunst": Podiumsdiskussion im Volkspark Halle lädt zum Dialog ein

"Dispute, an Art" - Podiumsdiskussion am Samstag auf dem Future Festival in Halle (Saale)

"Konflikt als Kunst": Podiumsdiskussion im Volkspark Halle lädt zum Dialog ein

Öffentliche Podiumsdiskussion „Konflikt als Kunst“ am 13. Juni 2026 im Volkspark Halle

Am 13. Juni 2026 um 15:00 Uhr findet im Volkspark Halle eine öffentliche Podiumsdiskussion unter dem Titel „Konflikt als Kunst“ statt. Die Veranstaltung ist Teil des „Future Festival: Konflikt & Vertrauen“, das vom 12. bis 13. Juni stattfindet und Bürgerinnen und Bürger einlädt, sich mit den Themen Streitkultur und Zusammenarbeit durch Dialog und Kultur auseinanderzusetzen.

Das zweitägige Festival bringt Akteurinnen und Akteure aus Kultur, Politik, Bildung und Zivilgesellschaft zusammen und bietet Vorträge, Diskussionen und Mitmachformate. Am zweiten Tag widmet sich die Podiumsdiskussion der Frage, wie Konflikt in einer Demokratie als Werkzeug des Dialogs genutzt werden kann. Die Journalistin Marieke Reimann moderiert das Gespräch und führt durch die Debatte über Spannung als kreative Kraft.

Zu den Gästen zählen der Politikstratege Rainer Robra sowie Katarzyna Wielga-Skolimowska, Björn Lengwenus und Niclas Lange, deren Expertise von öffentlicher Verwaltung über kulturelle Bildung bis hin zu Konfliktmediation reicht. Im Anschluss an die Diskussion besteht die Möglichkeit, bei einem Netzwerkempfang den Austausch fortzusetzen.

Die Veranstalter betonen, wie Kunst oft Normen infrage stellt und neue Perspektiven eröffnet. Das umfangreiche Programm des Festivals zeigt, dass kulturelle Bildung dabei helfen kann, ungewöhnliche Lösungsansätze für Konflikte zu entwickeln. Bürgerinnen und Bürger aus Halle und der Region sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich einzubringen.

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Das „Future Festival“ versteht Konflikt als Chance für Lernen und Vernetzung. Durch Podien, Workshops und Begegnungen erkunden die Teilnehmenden, wie Auseinandersetzungen die Gesellschaft prägen. Das gesamte Programm steht allen offen, die sich für Kunst, Debatte und bürgerschaftlichen Dialog interessieren.

Quelle