ETSV Lauda feiert Rekord: Über 2.000 Mitglieder trotz sportlicher Höhen und Tiefen
Karl-Peter MöchlichenETSV Lauda feiert Rekord: Über 2.000 Mitglieder trotz sportlicher Höhen und Tiefen
ETSV Lauda verzeichnet Mitgliederrekord und übersteigt erstmals 2.000 Markierung
Im Jahr 2026 hat der ETSV Lauda einen historischen Meilenstein erreicht: Mit über 2.000 Mitgliedern verzeichnet der Verein so viele Mitglieder wie nie zuvor. Die sportlichen Erfolge der Abteilungen Fußball, Tennis, Curling und Tischtennis fielen in dieser Saison jedoch durchwachsen aus. Mehrere Sparten meldeten zudem Veränderungen in Training, Ausstattung und Nachwuchsförderung.
Im Fußball musste die erste Mannschaft den Abstieg aus der Landesliga hinnehmen. Die zweite Mannschaft sicherte sich hingegen einen soliden vierten Platz in der A-Klasse, während die dritte Elf den elften Rang in der B-Klasse belegte. Die Jugendmannschaften von der U19 bis zur U15 führen ihre gemeinsame Spielgemeinschaft mit Sontheim und Ottobeuren fort.
Die Tennisabteilung verzeichnete eine regen Beteiligung: Die TG Erkheim stellte im Sommer drei Herrenmannschaften, zwei Damenteams sowie drei Jugendteams. Besonders erfolgreich war die Herren-Ü50-Mannschaft, die ihre Liga als Tabellenführer abschloss.
Die Curlingteams hatten eine intensive Saison mit neun Meisterschafts- und Pokalturnieren, vier Doppelwettbewerben sowie 14 Freundschaftsspielen. Die erste Mannschaft belegte den zehnten Platz in der Bezirksliga, während die zweite Mannschaft nach einem 22. Rang absteigen musste.
Im Tischtennis traten beide Herrenmannschaften in der C-Kreisklasse an, doch die zweite Mannschaft stieg ab. Beim Badminton beschränkte sich das Training auf die Herbst- und Wintermonate – allerdings sank das Durchschnittsalter der Teilnehmer durch den Zuzug jüngerer Mitglieder spürbar.
Die Leichtathletikabteilung investierte in neue Trikots und Jacken für den Nachwuchs, finanziert durch Sponsoren.
Mit 2.109 Mitgliedern setzt der ETSV Lauda seinen Wachstumskurs fort. Während die Fußball- und Curlingteams nach den Abstiegen Umstellungen vornehmen müssen, verzeichnen Tennis und Badminton positive Entwicklungen. Der Fokus auf Nachwuchsförderung und moderne Ausstattung prägt weiterhin die Vereinsarbeit für das kommende Jahr.






