26 April 2026, 22:29

Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht in der Champions League

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einer 'Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96'-Tafel.

Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und steht in der Champions League

Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League

Borussia Dortmund hat sich mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg vorzeitig für die nächste Saison der Champions League qualifiziert. Der Sieg garantiert den Dortmundern einen Platz unter den ersten Vier – und das noch drei Spieltage vor Schluss. Gleichzeitig behielt der VfB Stuttgart nach einem 1:1 gegen Werder Bremen die Tabellenführung auf Rang vier.

Dortmund dominierte von Beginn an und führte bereits nach einer halben Stunde mit 3:0. Maximilian Beier eröffnete den Torreigen, ehe Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini nachlegten. Die frühe Führung ließ Freiburg kaum Chancen auf eine Wende.

Fabio Silva machte in der Schlussphase mit dem 4:0 alles klar. Freiburgs Cyriaque Irié wurde noch ein Ehrentreffer verwehrt, als Dortmunds Torhüter Gregor Kobel in einer entscheidenden Szene parierte.

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Das Spiel markierte zudem die Debüts zweier Dortmunder: Samuele Inacio stand erstmals in der Startelf und wurde in der 74. Minute unter Applaus ausgewechselt. Mathis Albert gab in den Schlussminuten sein Pflichtspieldebüt für die Profis. Auch Freiburgs Rouven Tarnutzer feierte sein erstes Bundesliga-Spiel, als er spät eingewechselte wurde.

Freiburgs Trainer Julian Schuster hatte nach der halbfinalen Niederlage im DFB-Pokal seine Startelf umgestellt – doch die Änderungen konnten den Dortmunder Offensivdrang nicht bremsen.

Anderswo sicherte sich der VfB Stuttgart mit dem 1:1 gegen Werder Bremen vorerst den vierten Platz. Die Schwaben sind punktgleich mit Hoffenheim, bleiben aber dank der besseren Tordifferenz vorne.

Mit dem Sieg steht Dortmunds Rückkehr in die Königsklasse fest. Drei Spiele vor Saisonende ist der fünftplatzierte Verfolger nicht mehr gefährlich. Stuttgart hingegen muss seine Position halten, um selbst den Sprung in Europas Elitewettbewerb zu schaffen.

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