27 April 2026, 14:33

Buchwissen bringt Briten eine Million bei "Wer wird Millionär?"

Ein Plakat mit einem zentralen Becher-Symbol umgeben von Text und Logos, mit der Aufschrift "Pulitzer-Preis-Gewinner 105", die die Anerkennung von Errungenschaften anzeigt.

Buchwissen bringt Briten eine Million bei "Wer wird Millionär?"

Roman Dubowski ist der siebte Mensch im Vereinigten Königreich, der die Million im Quiz "Wer wird Millionär?" geknackt hat. Sein Sieg gelang ihm nach einer kniffligen letzten Frage zu James Joyces "Ulysses". Ursprünglich sah er in seiner Bewerbung für die Show kein Risiko – für ihn war es einfach eine Gelegenheit, sein Wissen auf die Probe zu stellen.

Dubowskis Weg zum Hauptgewinn hing von seiner Literaturkenntnis ab. Die entscheidende Frage lautete, welches Bierlogo in "Ulysses" vorkommt – eine Detailfrage, die er dank seiner Lektüre des Werks beantworten konnte. Nach dem Gewinn blieb er gelassen und markierte den Moment mit einer einfachen Tasse Tee statt mit einer großen Feier.

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Der frischgebackene Millionär hat klare Pläne für das Geld: Er möchte sich ein neues Zuhause kaufen und einen Teil des Gewinns mit seiner Nichte und seinem Neffen teilen. Auch Reisen stehen auf dem Programm – unter anderem nach Südamerika und Neuseeland.

Sein Sieg reiht ihn in die kleine Gruppe der britischen Kandidaten ein, die den höchsten Preis der Show gewonnen haben. Der Triumph kam überraschend, doch sein Wissen über Joyces Werk erwies sich als entscheidend.

Die eine Million Pfund sollen in ein neues Haus, Geschenke für die Familie und lang ersehnte Reisen fließen. Sein Erfolg bei "Wer wird Millionär?" fügt der kurzen Liste der britischen Millionengewinner einen weiteren Namen hinzu. Die letzte Frage, verwurzelt in der klassischen Literatur, war schließlich der Schlüssel zu seinem Sieg.

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