BioNTech plant Ausgründung für frühe Wirkstoffforschung mit 300 Mitarbeitern
Sami RöhrichtBioNTech plant Ausgründung für frühe Wirkstoffforschung mit 300 Mitarbeitern
BioNTech prüft die mögliche Ausgliederung eines neuen Unternehmens. Bei dem Vorhaben geht es um frühe Wirkstoffkandidaten und Forschungsprogramme in der Entwicklungsphase. Rund 300 Mitarbeiter könnten in das neue Gründungsprojekt der Firmengründer wechseln.
Das Unternehmen steht mit Risikokapitalgebern aus den Lebenswissenschaften in Verhandlungen über die Ausgliederung. Die neue Firma würde sich auf frühe Wirkstoffkandidaten zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen konzentrieren, die ursprünglich von Biotheus übernommen wurden.
BioNTech wird seine Krebsforschungsinitiative iNEST ohne Unterbrechung fortsetzen. Einige frühe Forschungsprojekte werden jedoch an das neue Unternehmen übertragen, darunter das CAR-T-Zelltherapie-Portfolio und das RiboMAB-Programm. Die geplante Ausgliederung zielt auf spezifische Frühphasenforschung ab. BioNTech behält seine Kernaktivitäten in der Krebsforschung bei. Im Rahmen des Übergangs werden voraussichtlich etwa 300 Beschäftigte in das neue Unternehmen wechseln.






