Arnsberg stiftet ersten Demokratiepreis für bürgerschaftliches Engagement
Anika ThiesArnsberg stiftet ersten Demokratiepreis für bürgerschaftliches Engagement
Die Stadt Arnsberg hat ihren ersten Demokratiepreis ins Leben gerufen, um bürgerschaftliches Engagement zu fördern. Mit der Auszeichnung werden Projekte gewürdigt, die demokratische Werte, die Rechtsstaatlichkeit und das friedliche Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger stärken.
Bewerben können sich Einzelpersonen, Schulen, Vereine und gemeinnützige Gruppen mit Sitz in Arnsberg. Die eingereichten Projekte müssen zwischen dem 1. Juli 2023 und dem 30. Juni 2026 umgesetzt worden sein. Die Unterlagen sind bis zum 30. September 2026 beim Büro des Bürgermeisters (Bürgerdialog/Wahlamt) einzureichen.
Eine Jury wird vier herausragende Beiträge auswählen. Der erste Platz wird mit 4.000 Euro prämiert, der zweite mit 2.000 Euro, während der dritte und vierte Platz jeweils 1.000 Euro erhalten. Die erste Preisverleihung findet im Rahmen des Neujahrsempfangs 2027 statt.
Bis dahin plant die Stadt, an Schulen in Arnsberg Workshops zur Demokratiesimulation durchzuführen.
Der Demokratiepreis soll Initiativen sichtbar machen und belohnen, die die Teilhabe der Bürgerschaft stärken. Die Gewinnerprojekte werden bei der Veranstaltung 2027 bekannt gegeben, die Preisgelder werden kurz darauf ausgezahlt.






