26 March 2026, 00:30

Alex Bex: Vom Musikfotografen zum preisgekrönten Dokumentaristen

Plakat an einer Wand mit drei Personen – zwei Männer mit Cowboyhüten und eine Frau in einem langen Kleid – mit der Aufschrift "Das echte Ding bei Cowboys" darüber, auf einem hellgelben Hintergrund in fetter schwarzer Schrift.

Alex Bex: Vom Musikfotografen zum preisgekrönten Dokumentaristen

Der in Berlin ansässige Fotograf Alex Bex hat in acht Jahren eine vielseitige Karriere aufgebaut, die künstlerische Fotografie, Dokumentarprojekte und Arbeiten für die Musikbranche vereint. Zu seinen jüngsten Erfolgen zählt der dritte Platz bei den Sony World Photography Awards 2025 für sein Langzeitprojekt "Erinnerungen an Staub".

Bex begann seine professionelle Laufbahn mit Porträts von Künstlern der Musikszene. Im Laufe der Zeit verlagerte er seinen Fokus auf künstlerische und dokumentarische Projekte, auch wenn er nach wie vor Studio-Stillleben schätzt. Seine bevorzugten Motive reichen heute von Wildtieren und Reisen bis hin zur Straßenfotografie.

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Seine preisgekrönte Serie "Erinnerungen an Staub" entstand ausschließlich mit einer Nikon-Filmkamera. Das Projekt setzt sich mit traditionellen Männlichkeitsbildern auseinander, wobei ein Großteil der Aufnahmen in Texas entstand. Neben seiner fotografischen Arbeit wirkt Bex als Redakteur des "Digital Camera Magazine" mit.

Auf der Website des Magazins verfasst er Porträts, führt Interviews und berichtet über Wettbewerbe. Zudem teilt er praktische Tipps – etwa zur Erstellung von Fotografie-Websites für kreative Kollegen. Mit wachsendem Renommee in redaktionellen und künstlerischen Kreisen verbindet Bex weiterhin kommerzielle Aufträge mit persönlichen Projekten. Sein dritter Platz bei den Sony World Photography Awards unterstreicht sein Talent für dokumentarisches Erzählen. Der Fotograf bleibt in Berlin ansässig, wo er seine Zeit zwischen Fotografieren, Schreiben und Lektorat aufteilt.

Quelle