01 May 2026, 10:34

1. Mai in Berlin: Straßen gesperrt, Verkehrschaos droht in drei Bezirken

Eine große Gruppe von Menschen marschiert auf einer von Bäumen gesäumten Straße in Berlin, einige halten Kameras, während sie an einem Protestmarsch unter einem klaren Himmel teilnehmen.

1. Mai in Berlin: Straßen gesperrt, Verkehrschaos droht in drei Bezirken

Berlin bereitet sich auf weitreichende Behinderungen am 1. Mai vor

Am 1. Mai rechnet Berlin mit erheblichen Einschränkungen im Stadtverkehr, da zahlreiche Kundgebungen den Internationalen Tag der Arbeiterbewegung markieren. Linksextreme Aufmärsche und Demonstrationen werden in der gesamten Stadt stattfinden und zu Straßensperrungen sowie Verzögerungen im öffentlichen Nahverkehr führen. Die Behörden warnen Anwohner und Besucher vor deutlichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Tagesverlauf.

Die ersten Einschränkungen beginnen bereits um 11:00 Uhr in Mitte und betreffen wichtige Verkehrsadern wie die Karl-Marx-Allee, die Alexanderstraße und die Rathausstraße. Einige Straßen könnten vollständig gesperrt werden, während Buslinien mit Verspätungen oder Umleitungen rechnen müssen. Die Beeinträchtigungen in diesem Bereich dauern voraussichtlich bis 15:00 Uhr an.

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In Grunewald verlagert sich der Fokus auf den Johannaplatz, wo der Verkehr von mittags bis 19:00 Uhr behindert wird. Autofahrer und Anwohner werden aufgefordert, die umliegenden Straßen in dieser Zeit zu meiden.

Später am Tag kommt es in Charlottenburg-Wilmersdorf zu Einschränkungen entlang des Kurfürstendamms und der Tauentzienstraße zwischen 14:00 und 18:00 Uhr. Betroffen ist die Strecke vom Henriettenplatz bis zum Wittenbergplatz, wobei auch angrenzende Routen in Mitleidenschaft gezogen werden könnten.

Um die Lage zu kontrollieren, hat die Polizei in ganz Berlin einen Großaufgebot an Kräften stationiert. Die Beamten sollen für Ordnung sorgen und Konflikte während der Demonstrationen eindämmen.

Die Kundgebungen werden vor allem in drei Bezirken zu Verzögerungen führen, wobei Mitte, Grunewald und Charlottenburg-Wilmersdorf die stärksten Beeinträchtigungen erwarten. Autofahrer und Nutzer des öffentlichen Verkehrs werden aufgefordert, Ausweichrouten zu planen oder zusätzliche Fahrzeit einzuberechnen. Die Stadt rechnet damit, dass sich der Verkehr nach dem Ende der Demonstrationen am Abend wieder normalisiert.

Quelle